Senf gegen Sodbrennen

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Es gibt eine Vielzahl von Mitteln, die bei Sodbrennen helfen sollen. Milch ist zum Beispiel ein sehr umstrittenes Mittel. Senf gehört aber zu den Hausmitteln, bei denen man ziemlich sicher sein kann, dass sie bei den Beschwerden helfen. Normalerweise stellt man sicher, nicht zu Dingen zu greifen, die einen sauren pH-Wert haben. Etwas basisches hilft wunderbar, um den übersäuerten Magen zu beruhigen und die Magensäure, die in die Speiseröhre steigt zu neutralisieren. Es gilt also die Säure, welche sich nun nicht mehr nur dort befindet, wo sie sein soll, zu binden. Scharfe Speisen und somit auch scharfer Senf bewirken aber das Gegenteil, weshalb man zu mildem Senf greifen sollte. Doch warum kann man mit Senf gegen Sodbrennen vorgehen und wie?

Was ist Senf?

Senf wird aus Senfsaat, beziehungsweise Senfkörnern hergestellt, die man überall im Supermarkt in der Gewürzabteilung bekommt. Doch auch fertig zubereitet, kann man milden, scharfen oder körnigen Senf im Supermark kaufen. Das gemahlene Senfpulver wird dann zu einer Senfpaste verarbeitet – oft zusammen mit Öl, Wasser und etwas Essig. Es besteht aus mildem Senföl, Eiweiß und Glykoside Sinalbin. Bereits vor 3000 Jahren war das Gewürz in China bekannt und geschätzt. Bei der Behandlung von Symptomen der Refluxkrankheit wie Sodbrennen sollte man aber nicht zu scharfem oder süßem Senf greifen. Sehr fettige, saure oder zu süße Nahrungsmittel können außerdem Sodbrennen auslösen, welches Schmerzen in Hals, hinter dem Brustbein und im Magen verursachen kann. Die Menschen, die chronisch unter Rückfluss von Magensäure leiden können sich sogar eine Speiseröhrenentzündung einhandeln, siehe Speiseröhrenentzündung Hausmittel.

Hilft Senf bei Sodbrennen?

Warum Senf bei Sodbrennen hilft ist nicht hundertprozentig geklärt. Fest steht aber, basische Lebensmittel sind dazu da, die Magensäure zu neutralisieren. Senf enthält auch eine geringe Menge an Essig, die unter Umständen dafür sorgt, dass im Magen nicht noch mehr Säure produziert wird. Die anderen Bestandteile sorgen aber dafür, dass sich der pH-Wert im Magen reduziert. So kann man ganz ohne Chemie mit einem Esslöffel Senf, den man zu sich nimmt das Brennen durch die Säure akut lindern. Als langfristige Behandlungsmethode eignet er sich allerdings nicht. Mehr als zwei Esslöffel auf einmal sollte man aber nicht einsetzen. Man muss so oder so selbst herausfinden, welches Hausmittel gegen Sodbrennen einem am besten hilft. Eventuell erreicht man auch hierdurch nämlich keine Besserung oder sogar eine leichte Verschlechterung der akuten Beschwerden. Schädlich ist es normalerweise dennoch nicht.

Senf in der Schwangerschaft

Darf man Senf in der Schwangerschaft anwenden? Da es sich bei Senf um ein natürliches Gewürz, ohne chemikalische oder schädliche Zusätze handelt, können auch schwangere bei Sodbrennen bedenkenlos zum Senf greifen. Es bringt keinerlei bekannte Nebenwirkungen mit. Einen oder zwei Teelöffel zu Probieren hat noch niemandem geschadet, so lange man nicht allergisch auf das Gewürz reagiert.

Hinweis:
sodbrennenhausmittel-info.de

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