Natron gegen Sodbrennen

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Natron oder auch Natronhydrogencarbonat, der gerne auch als  Backpulver Ersatz dient, ist seither eines der bekanntesten und beliebtesten Hausmittel gegen Sodbrennen. Das Brennen, welches mit diesen Beschwerden einher geht, rührt zumeist von Magen oder Brust einher. Im Mund bekommt man zusätzlich einen sauren oder bitteren Geschmack. Gelangt Magensäure in die Speiseröhre, so kommt es zu diesem unangenehmen Symptomen. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Gründe, weshalb die Probleme mit der Magensäure auftreten können. So zum Beispiel seelische Ursachen, eine falsche Ernährung oder enge Kleidung und Übergewicht. Glücklicherweise gibt es viele grundsätzliche Änderungen, die man an seinem Lebensstil vornehmen kann, um zu einer Besserung zu kommen. Hierzu gehören auch Hausmittel wie Natron. Wie das Natron gegen Sodbrennen Beschwerden eingesetzt werden kann, will hier geklärt sein.

Ist Natron gegen Sodbrennen gefährlich?

Die Ursachen von Sodbrennen sollten immer mit dem Arzt abgeklärt werden, da auch ernsthafte Krankheiten dahinter stecken könnten. Gefahr besteht bei Verträglichkeit von Natron grundsätzlich keine für den Menschen. Wie so oft gilt hier aber, Natron nur in Maßen zu verwenden. Von einer übermäßigen Dosierung ist abzuraten. Auf Dauer kann es bei der Einnahme von Natron zu einer erhöhten Gasbildung im Magen-Darm Trakt kommen und zu einer größeren Übersäuerung des Magens. Deshalb sollte man nur mit Acht dosieren.

Natron in der Schwangerschaft ist normalerweise nicht gefährlich. Das Natron wird im Magen von der Magensäure ohnehin aufgenommen und verwertet. Dabei schäumt es bei der Einnahme durchaus und kann auch zu vermehrtem Aufstoßen führen. Auch für das Baby ist es in geringen Mengen nicht gefährlich. Bei Unsicherheiten sollte man sich aber beim zuständigen Arzt informieren.

Wirkung und Anwendung von Natron bei Sodbrennen

Die Dosierung und Wirkung vom Hausmittel Natron bei Sodbrennen möchten wir hier näher erläutern. Natron ist basisch und neutralisiert die Magensäure, welche das Sodbrennen verursacht. Eine Lösung, in der Natron in Pulverform gegeben wurde ist besser als Natron-Tabletten, da beim Einnehmen in der Speiseröhre bereits Reste der Magensäure neutralisiert werden. Normalerweise wirkt das Hausmittel sofort. Seine Ernährung sollte man bei dauerhaften Beschwerden grundsätzlich ändern. Scharfe, fettige und sehr süße Speisen sollten vermieden werden.

Man nimmt einen Teelöffel Natron Pulver und gibt ihn in ein Glas Wasser. Man kann aber auch zwei Tabletten verwenden. Das Gemisch rührt man dann gut um. Die Wasserlösung nimmt man langsam in kleinen Schlücken zu sich. Der Geschmack und Geruch des Natrons bei Sodbrennen ist nicht für jeden angenehm, deshalb kann es unter Umständen etwas an Überwindung kosten. Normalerweise wird das Brennen in Hals, Magen oder hinter dem Brustbein bereits innerhalb weniger Minuten nachlassen.

Welche Nebenwirkungen kann Natron haben?

Es wird ein Gas freigesetzt, welches zu vermehrtem Aufstoßen führen kann. Zudem, wie bereits oben beschrieben, ist eine übermäßige Nutzung nicht zu empfehlen, da die Produktion der Magensäure auf Dauer sonst nur begünstigt würde. Eine dauerhafte Anwendung ist also nicht zu empfehlen. Bei einer gelegentlichen Einnahme hat man aber keine Nebenwirkungen zu befürchten. Natron eignet sich also durchaus als Hausmittel gegen das Sodbrennen. Weiterhin sollte man auf Sport zunächst einmal verzichten, da übermäßige Belastungen für den Körper das Brennen durch die Säure nur begünstigen könnten. Entspannungstechniken und viel Wasser trinken ist zudem noch wichtig, um den Beschwerden entgegen zu wirken. Auf Fruchtsäfte und Sprudel sollte man aber nicht zurückgreifen.

Hinweis:
sodbrennenhausmittel-info.de

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